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Gemeinde Westendorf (Druckversion)

Norbert Behringer

Der Bunker ist ein Teil der Vereinslandschaft

Im Interview (11/2015): Norbert Behringer, Vorstand des Familienvereins Bunker e.V., über das Westendorfer Vereinsleben.

Norbert Behringer
Norbert Behringer

Herr Behringer, wie könnte man das Vereinsleben in Westendorf beschreiben?
Norbert Behringer:  Die Vereine in Westendorf arbeiten allesamt gut zusammen. Das beste Beispiel ist die Neugestaltung der Festwiese, bei der alle zusammenhelfen.

Welche Sonderstellung hat der Bunker im Vereinsleben in Westendorf?
Norbert Behringer: Der Bunker bestreitet in Westendorf einen Teil des sozialen Lebens. Das liegt aber in der Geschichte des Vereins begründet. Früher waren wir befreundete Einzelpersonen, die zusammen Fußball gespielt haben. Jetzt sind viele von uns verheiratet, haben Kinder und spielen Volleyball. Offiziell gegründet wurde der Verein erst 1996. Wir veranstalten regelmäßig Feste, engagieren uns beim Ferienprogramm oder unternehmen etwas gemeinsam.

Und wer ist Mitglied im Bunker?
Norbert Behringer: Westendorfer, Kühlenthaler, Ostendorfer und Meitinger. Viele sind zwar weggezogen, engagieren sich aber nach wie vor beim Bunker. Aktuell hat der Bunker über 260 Mitglieder. Aktiv beworben werden die Aktivitäten des Bunkers nicht. Wenn jemand Interesse hat, kann er gerne zu uns kommen.

Was sind die Highlights des Jahres?
Norbert Behringer: Das Weinfest, die Dorfolympiade und das gemeinsame EM-Viewing im Jahr 2016 in der Halle von Helmut Kraus. Da ist sicherlich wieder halb Westendorf dabei. Grundsätzlich ist es schon immer so: Wenn der Bunker ein Fest macht, ist das immer gut besucht.

Was ist in Westendorf liebens- und lebenswert?
Norbert Behringer: In Westendorf gibt es nicht etwa nur Vereine, sondern eine lebendige Vereinsstruktur. Obwohl ich in Kühlenthal wohne, bin ich gern in Westendorf unterwegs. Im Sommer treffen wir uns im Biergarten beim Schmidbaur, auf dem Dorfplatz oder in der Kneipe.

Wie hat sich Westendorf in den letzten Jahren verändert?
Norbert Behringer: Westendorf ist ein Dorf geblieben, doch bewegt sich immer etwas im Ort. So hat beispielsweise der Bunker nun die Möglichkeit, das Equipment für Feste bei der neuen Festwiese zu lagern.

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